Die Vor und Nachteile eines Allradler:   

Rutschige Situationen mit einen Fahrzeug gehören nicht gerade zum angenehmen Teil einer Autofahrt. Gerade dafür hat sich der Allradantrieb besonders im Schneereichen gebieten an immer größerer Beliebtheit erfreut. Vier angetrieben Räder erhöhen nachweißlich die Traktion und somit automatisch auch die Fahrsicherheit.

Wenn Sie sich Interessieren für einem gebrauchten Allradler sollten Sie sich die Vorgeschichte des Fahrzeuges genau ansehen. Viele dieser Fahrzeuge werden gerne auf Wald oder Schotterwegen bewegt, was zu erhöhtem Steinschlägen oder sogar Aufsetzern am Fahrzeugboden führen kann. Desweiteren sind Allradfahrzeuge gern gesehene Zugfahrzeuge für Anhänger. Dies führt zwangsläufig zu einen höherem Verschleiß an Karosserie und der Mechanik des Fahrzeuges. Desweiteren sollten Sie bedenken das ein Allradwagen meistens bei Werkstattbesuchen und Unterhalt teurer sind als normal angetrieben Fahrzeuge.

- Da Allradler bedingt durch die Technik des Antriebs ein höheres Gewicht haben, erhöht sich so auch der Verbrauch.

- Preise für Ersatzteile können vereinzelt teurer sein, da bedingt wegen des Allradantriebs beispielweise eine andere Abgasanlage/oder verstärkte Teile verbaut werden. Das kostet Aufschlag.

-  Versicherung stufen Allradvarianten meistens in eine höhrere Stufe ein als normal angetrieben Fahrzeuge. Ältere Fahrzeuge haben meistens noch eine schlechtere Abgasnorm. Das erhöht die Steuer!

Sollten sie also einen Förster,Jäger, Bauer, Pferdebesitzer etc. vor sich haben würde ich generell von so einem Fahrzeug abstand halten. Auch Fahrzeuge in Schneereichen Regionen sollten Sie bedingt durch verstärkte Streusalzeinwirkung meiden.

Der Markt an Gebrauchten vierradgetriebenen Fahrzeugen ist riesig! Da wird mit Sicherheit eine bessere Alternative zu finden sein.